Nach den WHD ist vor den WHD?

  • 30.04.2015
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Fast einen Monat ist es nun her: Die http.net hat zum ersten Mal auf den WHD ausgestellt.
Es ist Zeit für ein Resümée.

Die Idee wurde vor ca. einem Jahr geboren, als sich 10 Entwickler daran machten, unser neues Domain-Management-System zu entwickeln: den Domain-Robot, das Partnersystem und die APIs.
Da man davon ausging, das System noch im Dezember launchen zu können, erschienen die WHD als sehr geeignet, das System auch potenziellen neuen Partnern vorzustellen.

Und tatsächlich, im Dezember ging das neue System an den Start, dank moderner Programmiertechnik und einer Architektur, in dem auch unser Frontend nur über API auf das Backend zugreift, war es von Anfang an super schnell und einfach zu bedienen. Dank des Input unserer Partner wurden noch etliche Features eingefügt. Hinzukommen außerdem viele neue Akkreditierungen.

Für die WHD nahmen wir uns vor, dass responsive Design für mobile zu optimieren. Und auch das klappte beizeiten. Ob iPad oder sonstiges Tablet, das System zeigt sich auch auf mobilen Geräten von der besten Seite.

Blieb die Aufgabe für das Marketing, sich ein Konzept für die WHD zu überlegen. Der erste Coup war der Standplatz. Sehr zum Leidwesen des Ausstellers, der an dieser Stelle immer gestanden hatte. Für uns aber doppelt glücklich, denn der bestellte Stand war ein klitzekleines bisschen zu groß. Man merke: Die Innenmaße des WHD- Standes sollten nicht die Außenmaße des Firmenstandes sein 😉 Dank des Eckplatzes ließ sich dieses Problem aber schnell lösen.

Der Hammer aber waren unsere Sitzwürfel mit Firmenlogo. Zwei Frauen hatten die Idee, ein Mann war skeptisch, aber weise genug den Frauen zu vertrauen. Nun, in einem hatte er Recht, keiner von uns saß wirklich darauf. Aber die Würfel fanden ihren Weg an alle möglichen Stände, an denen nun unser Logo vertreten war. Prima Guerilla-Marketing.

Die Hauptfrage aber war: Kommen überhaupt genug Leute an den Stand. Lohnt sich das Ganze?
Nun – ein Kollege musste wegen des vielen Redens mit Kopfschmerzen zur Erholungspause, die Visitenkarten waren am letzten Tag aufgebraucht und die Antistressbälle mit unserem Logo vergriffen.
Wir konnten uns nicht über mangelnden Zulauf beklagen, vor allem auch dank eines Kollegen, der sich als wahrer Meister des Koperns entpuppte, denn er hatte sichtlich einen Heidenspaß daran.

Unser Fazit: Es waren tolle Tage, wir hatten gute Kontakte und nach den WHD ist vor den WHD!

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