ACK

Ein bedeutet eine Zustimmung zum KK (Konnektivitätskoordination = Domainumzug) einer Domain.


Admin-C

oder auch administrativer Kontakt, ist der Ansprechpartner für alle die Domain betreffenden rechtlichen und inhaltlichen Anfragen und gilt als "Beauftragter" des Domain-Eigentümers. Nur der Admin-C hat mit seiner Unterschrift die Befugnis, eine Domain für einen Domain-Transfer freizugeben, einem Eigentümerwechsel oder einer Domainlöschung zuzustimmen. Ein Admin-C muss eine natürliche Person sein; eine Firma oder eine anderweitige Organisation ist nicht zulässig.

Selbstverständlich werden Sie bei Knallhart als Domaineigentümer und Admin-C der Domain eingetragen.


ADSL

Das Kürzel ADSL steht für Asymmetric Digital Subscriber Line und ist ein Onlinezugangssystem der Technologie DSL. Hierbei stehen im Downstream wesentlich mehr Kapazitäten zur Verfügung als für den Upstream.


Anonymous FTP

FTP (File Transport Protocol) ist ein Protokoll zur Übertragung von Dateien im Internet. Anonymous FTP erlaubt FTP-Nutzung ohne Authentifizierung, d.h. der Nutzer kann den FTP-Dienst ohne bestehende UserID/Passwort Kombination anonym nutzen. Eine solche Verbindung ist etwa zum Download von Programmen für Besucher einer Website sinnvoll.


Application-Hosting

Bei Application-Hosting wird eine Software (Application) auf den Host bei einem Provider ausgeführt. Dem Nutzer werden lediglich die Ergebnisse übermittelt.


A-Records

Mit einem A-Resource-Record wird einem Host-Namen eine IP-Adresse zugeordnet. A-RRs sind die häufigsten Resource Records beim DNS.

 


ASP

1. Application Service Providing (siehe Application-Hosting)
2. Active Server Pages. Eine skriptbasierte Programmiersprache von Microsoft mit Dateiende *.asp (siehe auch PHP).


ATM

ATM (Asynchronous Transfer Mode) ermöglicht eine nahtlose Verbindung zwischen LAN und WAN. Eine verbesserte Kommunikation, Bandbreite nach Bedarf für alle Anwendungen und die simultane Übertragung von Sprach-, Video- und sonstigen Daten werden so gewährleistet. Damit unterstützt ATM die modernen Multimedia-Anwendungen.


Autoresponder

Ein E-Mail-Account, das bei eingehender E-Mail automatisch eine vordefinierte Rückantwort an den Absender der E-Mail zurückschickt.


Backbone

(engl. Wirbelsäule) Ein Internet Backbone bildet bei einem Internetprovider den zentralen Leitungsweg, von dem aus alle Kunden angebunden werden.

 


CatchAll-E-Mail

Ein E-Mail-System, bei dem zunächst alle E-Mails entgegengenommen werden, egal ob sie einer Person (POP3, Autoresponder, Forwarder) zugeordnet werden können. Bei CatchAll-E-Mail-Systemen geht keine E-Mail verloren, unabhängig davon, ob ein Postfach eingerichtet wurde oder nicht.

 


CGI-BIN-Verzeichnis

Ein Verzeichnis, in dem CGI-Skripte (z.B. Perl-Skripte) hinterlegt werden.


CGI-Local-Verzeichnis

siehe CGI-BIN Verzeichnis. Bei http.net werden im CGI-BIN Verzeichnis allgemeine Skripte (von uns bzw. von unseren Partnern/Resellern) hinterlegt, und im CGI-Local-Verzeichnis können Kunden eigene Skripte installieren.

 


CGI-Script

Ein auf einem Web-Server ausführbares Programm, das in einer webtauglichen Skriptsprache (z.B. ASP, PHP, Perl) geschrieben wurde.


CISCO-Router

Spezielle Hardware beim Provider, die Netzwerke miteinander verbindet und den Datenverkehr regelt, indem sie die einzelnen Datenpakete auf ihren Zielort hin prüft und dann über weitere Router zum Ziel schickt. Ein spezieller Computer oder ein Programm, welches das Routing zwischen Netzwerken erledigt. Der Hersteller CISCO, dessen Hardware http.net einsetzt, ist Marktführer in diesem Segment.


Class-C-Netz

256 aufeinander folgende IP-Adressen z.B. 213.160.64.0 - 213.160.64.255


Confixx

Administrationssoftware für Linux-Webserver.


Connection-Manager

Software, die eine Internet-Wählverbindung (Dial-In) konfiguriert.


C-Records

Mit einem CNAME-Resource-Record (CNAME für eng. canonical name) wird zu einem vorhandenen Host-Namen ein Alias-Name definiert, der C-Record wird somit auf die selbe IP-Nummer aufgelöst wie der zugeordnete Host-Name.

 


CPU-Reserven

Grad der Auslastung des Rechnersystems, auf dem ein Web-Server läuft. http.net dimensioniert seine Systeme so, dass immer ausreichend CPU-Reserven vorhanden sind, um die optimale Geschwindigkeit aller Server zu gewährleisten.


DAT-Streamer-System

Digital Audio Tape, ein Speichermedium für Musik und Daten. Auf ein DAT-Band passen 2 GByte oder 4 GByte, je nach Medium. Die hohe Kapazität und Verlässlichkeit wird für Backups aller Serverdaten eingesetzt.


Default-Forwarder

Standardweiterleitung bei eingehender E-Mail, die nicht einem Account zugeordnet werden kann. Siehe Catch-All-E-Mail.


Default-Mail-System

siehe Default Forwarder, Catch-All-E-Mail.


Domain-Registrierung

Eine Domain-Registrierung ist der Antrag, die Nutzung einer Domain zugesprochen zu bekommen. Verbunden ist damit ein namentlicher Eintrag in die für diese TLD zuständige Registry und normalerweise auch ein Nameserver-Eintrag beim zuständigen Provider.


Domain-Reservierung

Als Domain-Reservierung wird eine Domain-Registrierung ohne technische Funktionen wie Domain-Umleitung, E-Mailfunktionen oder Webspace bezeichnet. Sie dient einzig und allein dazu, den Domainnamen erstmal "in Besitz" zu nehmen und evtl. später zu nutzen.


Domain-Transfer (KK)

bedeutet den (virtuellen) Umzug einer Domain von der Verwaltung eines Providers zu einem anderen. KK steht dabei für Konnektivitäts-Koordination. Zustimmen muss in diesem Fall der Admin-C der Domain auf einem Formular mit dem Namen KK-Freigabe.


Domain-Umleitung (Real Redirect)

Eine Domain-Umleitung wird immer dann benötigt, wenn der Webspace nicht beim selben Provider liegt, wie die Domain-Verwaltung. In einer Domain-Umleitung wird eingestellt, welche URL bei Eingabe des Domainnamens in der Browser-Adresszeile aufgerufen werden soll.


DNS

Domain Name Server siehe NameServer


DSL

Der Begriff bedeutet Digital Subscriber Line und steht für Zugangstechniken, bei der über ein Zweidrahtkupferkabel Daten in einer hohen Geschwindigkeit übertragen werden. http.net bietet mit C-DSL ein DSL Produkt, dass explizit für Geschäftskunden konzipiert ist


Dual-Prozessor-System

Ein System (Computer, Server), das mit zwei Prozessoren ausgestattet ist.


E-Commerce-Lösung

Electronic Commerce bezeichnet die Realisierung von (kommerziellen) Geschäftsprozessen im Internet. Dieser allgemeine Begriff umfasst alle kommerziellen Internet- Nutzungsarten von E-Mail bis zum vollautomatischen webgestützten Waren-Distributionssystem.


Edit Access

Schutz von (Unter-)Verzeichnissen einer Webpräsenz mittels Passwort/User ID. Dies ist allerdings kein offizieller Begriff. Bei http.net nur über unsere Systemsteuerung einstellbar.


E-Mail-Forwarding

Weiterleitung einer eingehenden E-Mail zu einer anderen E-Mail-Adresse. Siehe auch Default Forwarder.


Frame

Frames (dt. Rahmen) sind eine weit verbreitete Technik um Websites in verschiedene Bereiche zu unterteilen. Üblicherweise hat man eine optisch schmalere Datei mit einer Navigation und einen optisch grösseren Anteil mit dem Inhalt des Links. Vorteil: Es muß nicht immer die ganze Seite neu geladen werden. Nachteil: Seiten mit Frames werden in Suchmaschinen schlecht gefunden.


Frame Relay

Frame Relay ist ein verbindungsorientiertes Speichervermittlungsverfahren, das Informationen in Form von Nachrichtenblöcken variabler Länge überträgt. Diese Blöcke bezeichnet man als "Frames" oder Rahmen.
Die Frame Relay (FR)-Technik ermöglicht flexible, auf die Bandbreitenanforderungen des Kunden ausgerichtete Datenübertragungsdienste. Der Netzbetreiber stellt die benötigten Übertragungskapazitäten bedarfsgerecht zur Verfügung.


Frontpage-Extension

Serverseitige Erweiterung zur Nutzung spezieller Funktionen der Microsoft Software "Frontpage". Ohne die installierten Frontpage Extentions können keine speziellen Frontpage-Funktionen serverseitig ausgeführt werden.


FTP-Account

FTP-Zugang mit UserID/Passwort. Im Gegensatz zum Anonymous FTP (siehe oben) muss man bei einem "normalen" FTP-Account persönliche Zugriffsrechte besitzen.

 

Greylisting

Konfiguration eines Mailservers zur SPAM-Abwehr.
Einliefernde Mailserver erhalten den Hinweis "Mailannahme im Moment nicht möglich, komme bitte in Kürze wieder".
Grund: Spam-Server kommen nicht erneut wieder, Sie erhalten weniger Spam.

Eine verzögerte Zustellung kann einmalig entstehen, wenn der einliefernde Mailserver nicht nach wenigen Minuten erneut "wiederkommt" sondern erst nach ein paar Stunden.
Wann der einliefernde Mailserver die Zustellung erneut versucht, richtet sich nach der Konfiguration des einliefernden Mailservers.
Sobald dieser Mailserver aber mit der gleichen Mail ein 2. mal "vorbeigekommen" ist, wird er als "ungefährlicher" Mailserver gelistet und kann zukünftig ohne Verzögerung seine Mail bei uns zustellen.

 


gTLD / Generic TLD

stellen neben den Länder-TLDs (ccTLDs) die nationen-unabhängigen TLDs dar:

.com für kommerziell orientierte Domains
.net für "Netzwerke"
.org für nichtkommerzielle Organisationen
.edu für Bildungseinrichtungen (nur für die USA)
.gov für US-amerikanische Regierungsbehörden
.mil für US-Militär
.biz für "Business-Domains"
.info für informative Domains
.name für persönliche Domains
.eu für europäische Domains (noch nicht aktiv)

 


Hotplug Standby HDD

Hotplug = während des Betriebes auswechselbar. Standby = in Reserve, springt ein, wenn eine andere Festplatte ausfällt. HDD = High Density Disk = Festplatte.


IMAP Account

Internet Message Access Protocol nach RFC 1730. Spezifikation für die client-seitige Manipulation einer entfernten Mailbox. IMAP definiert Methoden zum Erstellen, Löschen und Umbenennen einer Mailbox sowie zum Prüfen, ob neue Nachrichten vorhanden sind. Ferner erlaubt IMAP auszugsweises Laden (von Teilen) einer E-Mail.


Intergrierte Datenbankoption (ODBC, SQL)

Dies beinhaltet die Möglichkeit, Datenbanken über den Webserver anzusprechen. ODBC: Kurz für Open Database Internet Access. Von Microsoft entwickelte Schnittstelle mit der Clients auf SQL-Datenbanken, Access u.a. Datenbanken zugreifen können. SQL: Die Structured Query Language ist eine standardisierte Abfragesprache für DBMS. Ein SQL-Server ermöglicht die Bedienung des DBMS von einem Klienten aus.


IP/IP-Nummer

IP = Internet Protocol. Eine IP-Nummer (oder auch IP-Adresse) ist eine Zahlenkombination aus (derzeit) maximal vier Zahlengruppen mit ein bis drei Ziffern; unterteilt durch jeweils einen Punkt. Beispiel: 123.456.7.890.

Genau diese Zahlengruppe ist das einzige, was ein Computer versteht. D.h., alle im Browser aufgerufenen Domainnamen werden in eine IP-Nummern aufgelöst (= umgewandelt), so dass der Computer den richtigen Server ansteuern kann. Welcher Server der richtige ist, steht in den für die Domain zuständigen Nameservern. Jeder Rechner, der sich online im Internet befindet, bekommt eine feste oder variable IP-Nummer zugeteilt.


IP-Routing

IP = Internet Protocol. Das IP definiert den Aufbau und die Adressierung von Datenpaketen in TCP/IP-Netzwerken. Routing: Transportieren von Daten innerhalb eines Netzes anhand eines Pfades, der im Header der Daten enthalten ist (passives Routing) oder durch Bestimmen des kürzesten, schnellsten, billigsten oder nächstbesten Routweges (aktives Routing) aus den Maps.


JAVA

Java ist eine objektorientierte Programmiersprache. Aus den Quelltexten wird durch einen Compiler ein plattformunabhängiger Zwischencode übersetzt. Dieser kann von einem geeigneten Interpreter auf beliebigen Rechnern abgearbeitet werden. Dadurch können Java-Programme auf allen Rechnerplattformen laufen, für die ein passendes Interpreterprogramm existiert. Durch den Einbau von Java-Interpretern in WWW-Anzeigeprogramme können sogenannte Java-Applets in WWW-Seiten integriert werden. Dadurch können auf dem Rechner des Klienten z.B. Programme zum Darstellen von bewegten Bildern ausgeführt werden.


JAVA-Script

Ein von der Firma Netscape eingeführter Standard, in HTML-Seiten ein ausführbares Script zu integrieren. Mittels JavaScript können interaktive Formulare mit Plausibilitätsprüfungen oder Berechnungsfunktionen versehen werden. JavaScript und Java sind unterschiedliche Systeme.


KAT 5

Kategorie 5 Vernetzung. Ermöglicht bis zu 100 MBit/s Übertragungsgeschwindigkeit. Normalerweise nur innerhalb eines Unternehmensnetzwerkes. Setzt leistungsfähige Verbindungen voraus.


KK

Konnektivitäts-Koordination. Siehe Domain-Transfer

 


KK-Freigabe

ist eine (schriftliche!) Einverständniserklärung, dass eine Domain von einem Provider zu einem anderen umziehen darf. Dieses KK-Freigabe Formular kann nur durch den Admin-C der Domain autorisiert werden.


Localhost

Als localHost bezeichnet man den Namen bzw. die Adresse eines lokalen Internet-Servers. Der localHost erhält die IP-Adresse 127.0.0.1. Darüber lassen sich z.B. Entwürfe einer Web-Seite lokal (nicht öffentlich) testen.


MailServer

Empfängt, lagert und leitet E-Mails von einem an den anderen Empfänger weiter.

Bei http.net erhalten Sie Mailserver, die den Bestimmungen der TKÜV entsprechen und zudem optional mit Antivirus- und Antispam-Software ausgerüstet werden können.

 


Metatags & TITLE

Das <TITLE>-Tag ist ein Bestandteil der Programmiersprache HTML, das den Namen einer Seite festlegt. Gemeinsam mit speziellen Meta-Tags, d.h. Elementen, die Informationen über die Seite enthalten, wird der TITLE für die Indizierung bei Suchmaschinen genutzt.


MS Exchange- Anbindung

Eine spezielle Kommunikationssoftware von Microsoft die gern von Unternehmen eingesetzt wird. Hierbei bildet häufig MS Exchange den Kommunikationsserver und MS Outlook den Client.


Multidomain-Routing

Es können mehrere Domains auf ein und dieselbe IP zeigen.


MX-Record

MX = Mailexchange. Der MX Record gibt an, welche(r) Mailserver für die Verarbeitung der E-Mails zuständig ist.


NameServer

(oder auch DNS) sind quasi ein "Telefonbuch" für Domains. Ein Nameserver ist eine grosse Datenbank, in der Routing-Informationen für Domains abgespeichert werden. Dabei werden sowohl Routing-Informationen von eigenen Domains, (das sind Domains, für die der jeweilige Nameserver zuständig ist), als auch Informationen über andere Domains, die über diesen Nameserver aufgerufen werden, abgespeichert.
Siehe auch Virtuelle NameServer und Nameserver Alias.


NameServer-Alias

Kein echter Nameserver, sondern die Möglichkeit einen bestimmten Nameserver über unterschiedliche Domainnamen aufzurufen. Ein Nameserver Alias verfügt nicht über eine eigene IP.


NS-Eintrag

Nameserver Eintrag für eine Domain z.B. http.net
www.http.net
ftp.http.net
mail.http.net
smtp.http.net
partner.http.net

 


Payment-System

Zahlungssystem über das Internet z.B. via Kreditkarte.


Perl

Eine Script-Sprache (Dateiendung *.pl), die auf vielen Plattformen implementiert ist. Sie dient vorwiegend dazu, unter UNIX einfache Programme auf Job-Control-Level zu implementieren. Es handelt sich dabei um eine Batch-Sprache. Viele CGI-Programme sind in Perl realisiert.


Performance-Verlust

Performance = Leistung/Leistungsverhalten. So wird zum Beispiel die sinkende Geschwindigkeit einer Anbindung ausgedrückt.


Physikalischer Server

Ein echtes Serversystem mit eigenem Computer im Gegensatz zu virtuellen Servern, die sich ein Rechnersystem teilen. http.net bietet das Hosting und Housing physikalischer Server, die weitaus flexibler auf die Bedürfnisse des Betreibers angepasst werden können.


Ping

(DOS-)Befehl, um die Erreichbarkeit eines Hosts, also einer Domain bzw. einer Subdomain zu testen.

Ein 'PING' ist ein Utility zum Testen von Netzwerkverbindungen. Dieses Tool steht zumeist nur in der DOS-Box zur Verfügung, ist mittlerweile aber im Internet schon mit grafischer Oberfläche erhältlich.

Mit PING kann man durch Eingabe des Befehls 'PING IP-Adresse' testen, ob der betreffende Rechner im Netzwerk ansprechbar ist.

Das Testen geschieht durch das Senden von kleinen Datenpaketen (Echo Requests) und eventuellen Antworten darauf (Echo Reply). Vergleichbar ist es vielleicht mit der Frage 'Bist Du wach?'.


Plesk

Administrationssoftware für Windows- oder Linux-Webserver.


Pointer Records

Ein Pointer Record weist einer IP-Nummer im NameServer einen Host-Namen zu. Bei einem Reverse-Lookup (Suche den Host-Namen der IP-Nummer) wird dann dieser Host-Name als Antwort zurückgegeben. Bei RIPE muss der NameServer aber für die betreffende IP-Nummer auch als "Reverse-Lookup verantwortlicher Nameserver" eingetragen sein.
Für diese Eintragung ist der Provider zuständig, der auch die IP-Nummer zugeteilt hat.


POP3

Post Office Protocol (Version 3) ist das allgemeine Format, um eMails zu empfangen. Es ist ein Verfahren zum TCP/IP-basierten Zugriff auf einen Mailbox-Server und zum Übermitteln der dort vorhandenen Nachrichten an ein Mail-Programm.

 


POP3- Account

Ein POP3-Konto ist wie ein Regal im "Mailserver-Lager" zu verstehen. Dort werden E-Mails zwischengelagert, bis diese vom Empfänger abgeholt werden. Ein POP3-Konto kann aus mehreren E-Mail-Adressen bestehen, wenn diese alle in einem einzigen Konto münden, z.B. in einem Sammelkonto.


POP before SMTP

bedeutet, dass vor dem möglichen Senden von E-Mails das Kennwort an den Mailserver übertragen werden muss. Dieses erreicht man, indem man entweder zuerst seine Mails abruft und anschliessend sendet, oder indem die Funktion "Server erfordert Authentifizierung" aktiviert wird.


Processing-System

siehe Payment. Das Processingsystem verarbeitet die Zahlungsdaten und leitet sie weiter an die Instanz, die die Erlaubniss hat, Bankgeschäfte zu tätigen.


Propagation

Das "Bekanntwerden" im "restlichen" Internet von Änderungen oder Neueinträgen in Whois-Datenbanken oder Nameservern; Dauer ca. 12 - 72 Stunden

 

 


Quellcode (oder Quelltext)

Der sogenannte Quelltext ist der Code einer HTML-Seite mit Tags und Meta-Tags. Dieser Quelltext wird in reinem Textformat (ASCII oder ANSI) dargestellt und kann mit jedem Text-Editor bearbeitet werden. Ausserdem kann er bei jeder HTML-Seite (online oder offline) aufgerufen oder dargestellt werden. Ein "Verstecken" dieses Textes ist bislang so gut wie unmöglich. Der Begriff wird auch bei Programmen verwendet.

 


RAID-V-System

Redundant Array of Inexpensive Disks oder Redundant Array of Independent Disks, ein für Server eingesetztes Modul aus mehreren Festplatten. Mit einem ECC-Verfahren kann der Ausfall einer Festplatte ohne Datenverlust verkraftet werden. V = Spezielle Version des RAID.


Redirection

Redirection = Umleitung (z.b. für Domains)


Registrar

Ein Registrar ist ein Unternehmen, welches direkt .com-/.net-/.org-, oder andere Top Level-Domains registrieren kann; vergleichbar mit Denic für .de-Domains. Bei .com-/.net-/.org-Domains gibt es jedoch mehr als einen zugelassenen Registrar.

 


Registry

1. Eine Registry ist eine Organisation, die sämtliche Daten einer Whois-Datenbank verwaltet. In der Regel wird dort nur ein Typ einer Top Level-Domain verwaltet.

2. Die Registry ist das Herzstück eines Windows-Rechners. Hier sind alle systemrelevanten Daten hinterlegt. Das fängt bei den installierten Programmen und den Pfaden zu diesen an und hört bei den aktuellen Fensterpositionen, -Grössen und Beschriftungen auf. Achtung: In der Registry bitte nur Daten ändern, wenn man genau weiss, was man tut!

 


Reverse-Lookup

Ein Reverse-Lookup ordnet einer angefragten IP-Nummer einen Host-Namen zu.


Robot

Allgemein ausgedrückt ist ein Robot eine Art automatisierter Software, die Aufträge in einer bestimmten, schematisierten Form annimmt und bearbeitet. Bei http.net können Sie z.B. mit Hilfe von Robots via E-Mail-Templates rund um die Uhr Ihre NameServer Systeme administrieren, also Neueintragungen von Domains vornehmen, DNS-Einträge für Domains aktualisieren oder löschen.

 

 


Root-Server /RootServer

1.Root-Server nehmen im Internet Domain-Name-System-Anfragen von Rechnern aus aller Welt entgegen und leiten zu den autoritativen DNS-Servern der gewünschten Top Level Domain weiter. Root-Server stehen hierarchisch gesehen an oberster Stelle im Domain Name System. Sie werden von verschiedenen Institutionen betrieben, die ICANN koordiniert den Betrieb.

2. RootServer bezeichnen auch dedizierte Server, bei denen der Nutzer des RootServers komplette Root-Rechte erhält. Root (engl. Wurzel) bezeichnet dabei die Berechtigung Administrator-Rechte auf der obersten Ebene zu haben.

 

 


Round Robin

Für einen A-Record werden mehrere (verschiedene) IP-Nummern definiert.

Dadurch werden die DNS-Anfragen der User auf diese IP-Nummern verteilt. Die User werden somit auf verschieden Server geroutet. So wird die Last auf mehrere Server verteilt. Fällt ein Server aus, sind davon nicht mehr alle User betroffen.

 


Routing

Das Routing einer Domain legt fest, welche IP-Nummer bei Aufruf im Browser angesteuert wird, welcher Mailserver zuständig ist, ob Subdomains definiert wurden etc..
Diese Informationen sind zum Einen im für die Domain zuständigen Nameserver hinterlegt als auch für eine gewisse Zeit in allen anderen Nameservern, die es im Internet gibt, über die diese entsprechende Domain einmal aufgerufen wurde.


Scriptfähiger Server

Ein Server der z.B. Perl, ASP oder PHP-Skripte ausführen kann.


SDSL

Die DSL-Variante SDSL steht für Symmetric Digital Subscriber Line (auch Single Line Subscriber Line) und ist eine symmetrische DSL-Technologie welche nicht auf den letzten Meter zum Kunden sondern zwischen Knotenpunkten in Netzwerken eingesetzt wird.


Setup

Bezeichnet Einrichtung z.B. einer Domain, eines Servers etc.


Shop-Software

Software, über die man eine Einkaufsmöglichkeit von Produkten über das Internet darstellen kann.

 


SMS

Das Short Messaging System erlaubt Kurzmitteilungen von 100 bis 160 Zeichen in GSM-Funktelefonnetzen. Da diese Mitteilungen über den Signalisierungskanal übertragen werden, können sie parallel zu einem Telefonat empfangen werden. In einigen Netzen können Gateways genutzt werden, die den Empfang oder das Senden kurzer E-Mails gestatten.


SMTP-Eintrag

Simple Mail Transfer Protocol. Ein Übertragungsprotokoll nach RFC 821, speziell für den Austausch von Mails. Das Standardprotokoll im Internet für diesen Zweck. SMTP legt fest, wie zwei Mailsysteme interagieren, und wie die Steuermeldungen zu diesem Zweck aussehen müssen. Eine spezielle Form ist Batched SMTP. Dabei werden SMTP-Steuermeldungen zusammen mit Mails in einer Datei abgelegt, die en bloc übertragen und beim Zielsystem wieder zerlegt werden. SMTP ist gewöhnlich in den MTA implementiert. SMTP-Nachrichten bestehen aus einem Kopf, der mindestens die Kennungen des Senders und des Empfängers enthält, und der eigentlichen Nachricht. SMTP-Nachrichten bestehen aus 7-Bit-ASCII-Zeichen, ESMTP überträgt 8 Bits.

 

 


SPF-Eintrag

SPF-Einträge in Nameservern definieren, welche Mailserver berechtigt sind E-Mails für einen bestimmte Domain zu versenden. Alle anderen Mailserver, die für diese bestimmte Domain eMails versenden sind dann nicht autorisiert. Es kann sich dann dabei nur um Spamserver handeln. Empfangende Mailserver, die sich an SPF-Einträgen orientieren, können somit Spamserver erkennen und Spam ablehnen.

 


SSL-Sicherheit

Secure Socket Layer Protocol. Verfahren zur sicheren Übertragung verschlüsselter Daten im Internet, das sowohl im Web als auch bei FTP, Telnet, E-Mail- und anderen Kommunikationsformen einsetzbar ist. Die wichtigsten Web-Browser unterstützen den SSL-Standard. Er ermöglicht eine abhörsichere Verbindung zwischen Web-Server und Web-Browser und bietet auch die Identifizierung des Servers, also des Empfängers der Daten, mittels digitaler Zertifikate (digitale Unterschrift).
http.net bietet SSL-Zertifikate von TC-Trust.

 


Systemsteuerung

Bei http.net erfolgt diese über eine Sammlung von webbasierenden Programmen und Skripten über die ein Kunde verschiedene Einstellungen bei seiner Webpräsenz vornehmen kann, z.B. Passworteinstellungen, E-Maileinstellungen, Kontrolle von Statistiken, FTP-Einstellungen... So wird die Webpräsenz bequem überwacht und gesteuert.


Technisches Feature

Eigenschaft, Alleinstellungsmerkmal.


Text Records

Stellt die Möglichkeit dar, frei definierbaren Text in einen Nameserver einzutragen. SPF-Einträge im Nameservern werden im Text-Format erstellt. Somit sind Text-Records die Voraussetzung für SPF-Einträge.

 

 


TKÜV

= Telekommunikations-Überwachungsverordnung. Sie regelt entsprechend dem Telekommunikationsgesetz die Vorschriften zur Vorhaltung von Überwachungsmaßnahmen für den E-Mailverkehr. (Überwacht darf nur auf richterliche Anordnung im Falle eines Kapitalverbrechens.)


TLD

Top Level Domain


Traffic

Traffic: Verkehr. Als Traffic, auch Transfervolumen genannt, bezeichnet man den (Daten-) Durchsatz an Nachrichtenpaketen auf einer Leitungsanbindung zu einem Server. Also die übermittelte Datenmenge, die über eine Leitung von oder zu einem Server (bzw. Web-Server) übertragen wird.

 


Unlimitierte Updates

Bedeutet, dass man seine Seiten ohne irgend ein gesetztes Limit updaten (aktualisieren) kann.


URL

URL: Der Uniform Resource Locator ist ein im gesamten Web einheitliches Adressierungssystem, das alle Elemente einer Homepage (Texte, Grafiken, Töne usw.), die auf einem Web-Server gespeichert sind, erreichbar macht. Wenn von einer Web-Adresse die Rede ist, ist i.d.R. eine URL gemeint.


Virtuelle Nameserver

Ein Nameserver, der sich zwar mit mehreren anderen Nameservern einen phyikalischen Nameserver (Computer mit DNS Software) teilt, jedoch im Gegensatz zu einem Nameserver-Alias über eine eigene IP verfügt und somit auch reverselookupfähig ist.


VPN/Virtual Private Network

VPN ist ein "privates" Netzwerk, welches über öffentlich zugängliche Netzwerke (z.B. Internet) meist unter Verwendung einer Verschlüsselungstechnik realisiert wird.